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09.05.2019

Unsere Winzer blasen ins Horn

Unsere Winzer beleben den Boden mit Hornmist statt Künstdünger und das mit großem Erfolg. Was auf den ersten Blick recht sonderbar wirkt, macht auf den zweiten Blick jedoch durchaus Sinn. Das verwendete Hornmistpräparat aktiviert das Eigenleben des Bodens, unterstützt die Nährstoff- und die Wasseraufnahme und fördert die Stickstoffbildung der Knöllchenbakterien. Zur Gewinnung des Präparats wird eine kleine Handvoll frischen Kuhmists in das ausgehöhlte Horn einer toten Kuh gefüllt.  Dieses wird in der Erde für 6 Monate vergraben. Die dunkle, krümelige Substanz enthält einen hohen Anteil an Mikroorganismen, die nützliche Bakterien und Regenwürmer fördern. Das führt zu einem stärkeren und gesunden Wurzelwachstum. Davon profitiert dann wieder der ganze Rebstock und letztendlich auch der Wein. 

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